Info Patronale · No. 324 · February 2024
Fri Up stepped up its support for start-ups in 2023
Start-ups in the canton are showing promising momentum, encouraging Fri Up to continue its support and promote innovation.
English version
2023 was marked by Fri Up's focus on supporting high-potential start-ups, aiming to propel them through the critical “valley of death”. Fri Up's broader remit now covers the development phases, with an emphasis on strategy, risk management and specific interventions such as fundraising. This opening up boosts the dynamism of Fribourg's start-up scene. This strategy thus stimulates the development of a Fribourg start-up scene sustained by numerous events organised by Fri Up.
Bioeconomy: a growing sector
The cantonal strategy focuses on the bioeconomy, a sector Fri Up actively embraces. In 2023, seven start-ups active in this field benefited from its support, aligning Fri Up's initiatives with the canton's strategic priorities. They include Viridhys (PlasmaSeed), Algaltek, Cormo and others. This focus responds to environmental challenges and positions Fribourg as a key player in this booming sector.
High potential and tech transfer
Fri Up also focuses on high-potential start-ups and tech transfer. In 2023, seven projects were followed, including Xemperia and Neuria, targeting innovative projects with strong growth potential. The aim is to stimulate investment, research and the canton's economic revitalisation.
2023: a key year for tech transfer
Tech transfer, with projects stemming from academic research, saw positive momentum in 2023. Fri Up helped these start-ups define their markets and business models, with a focus on commercialising innovations. Projects such as Xemperia illustrate this success, with the development of advanced diagnostics for detecting cancer cells.
Outlook for 2024
2024 promises to be a crucial period for strengthening Fribourg's start-up scene, by bringing players together, showcasing innovations and building networks. Fri Up's aim is to keep providing as many tools as possible to move forward in the best possible conditions and open doors nationally and internationally. In parallel, strategic monitoring at cantonal level will measure the progress and impact of start-ups over the 2024–2027 period.
Continuous, diverse support
With more than 300 projects seeking Fri Up's help each year, the organisation continues to guide start-ups, whatever their stage of development or field of activity. The expertise of its business coaches is essential in steering projects, while making entrepreneurs aware of potential risks.
In summary, 2023 was a pivotal year for Fribourg's start-up scene, with a focus on the bioeconomy, support for developing companies, and tech transfer. The outlook for 2024 is just as promising, with a strategy centred on growth, innovation and integration into the wider economic ecosystem. Whatever stage a project is at or whatever its field, Fri Up is there to support it.
Deutsche Fassung
Fri Up hat seine Unterstützung für Start-ups im Jahr 2023 verstärkt
Das Jahr 2023 war geprägt von der Fokussierung auf die Begleitung von Start-ups mit grossem Potenzial durch Fri Up, um sie durch das kritische « Tal des Todes » zu führen. Die Ausweitung der Interventionen von Fri Up deckt nun die Entwicklungsphasen ab, mit Schwerpunkt auf Strategie, Risikomanagement und spezifischen Interventionen wie der Kapitalbeschaffung. Diese Öffnung fördert die Dynamik der Freiburger Start-up-Szene. Diese Öffnungsstrategie fördert somit die Entwicklung einer Freiburger Start-up-Szene, die durch zahlreiche von Fri Up organisierte Veranstaltungen gepflegt wird.
Bioökonomie: ein Sektor im Aufschwung
Die kantonale Strategie konzentriert sich auf die Bioökonomie, einen Sektor, den Fri Up aktiv betreut. Im Jahr 2023 wurden sieben in diesem Bereich tätige Start-ups unterstützt, wodurch die Initiativen von Fri Up mit den strategischen Prioritäten des Kantons in Einklang gebracht wurden. Zu ihnen gehören Viridhys (PlasmaSeed), Algaltek, Cormo und andere. Diese Ausrichtung ist eine Antwort auf die Herausforderungen im Umweltbereich und positioniert Freiburg als Schlüsselakteur in diesem schnell wachsenden Sektor.
Im Kanton weisen die Start-ups eine vielversprechende Dynamik auf. Das ermutigt Fri Up dazu, seine Begleitung fortzusetzen und die Innovation zu fördern.
Hohes Potenzial und Tech-Transfer
Fri Up konzentriert sich auch auf Start-ups mit hohem Potenzial und den Bereich Tech-Transfer. Im Jahr 2023 wurden sieben Projekte verfolgt, darunter Xemperia und Neuria, die auf innovative Projekte mit einem hohen Wachstumspotenzial abzielen. Ziel ist es, Investitionen und Forschung zu fördern und die wirtschaftliche Revitalisierung des Kantons voranzutreiben.
2023: ein Schlüsseljahr für den Tech-Transfer
Der Tech-Transfer mit Projekten, die aus der akademischen Forschung hervorgegangen sind, erlebte 2023 eine positive Dynamik. Fri Up unterstützte diese Start-ups bei der Definition ihrer Märkte und Geschäftsmodelle, wobei der Schwerpunkt auf der Kommerzialisierung der Innovationen lag. Projekte wie Xemperia veranschaulichen diesen Erfolg mit der Entwicklung fortschrittlicher Diagnoseverfahren zur Erkennung krebserregender Zellen.
Ausblick auf das Jahr 2024
Das Jahr 2024 verspricht ein entscheidender Zeitraum zu werden, um die Freiburger Start-up-Szene zu stärken, indem die Zusammenführung der Akteure, die Präsentation von Innovationen und die Schaffung von Netzwerken gefördert werden. Das Ziel von Fri Up ist es in der Tat, weiterhin ein Maximum an Werkzeugen zu haben, um unter den bestmöglichen Bedingungen voranzukommen und Türen auf nationaler und internationaler Ebene zu öffnen. Ein strategisches Monitoring auf Kantonsebene wird es parallel dazu ermöglichen, die Fortschritte und Auswirkungen der Start-ups im Zeitraum 2024–2027 zu messen.
Eine kontinuierliche und vielfältige Unterstützung
Mit mehr als 300 Projekten, die jährlich die Hilfe von Fri Up in Anspruch nehmen, leitet die Organisation weiterhin Start-ups unabhängig von ihrem Entwicklungsstadium oder ihrem Tätigkeitsbereich an. Die Expertise der Business-Coaches ist entscheidend, um die Projekte zu lenken und die Unternehmer gleichzeitig für potenzielle Risiken zu sensibilisieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 2023 ein Schlüsseljahr für die Freiburger Start-up-Szene war, mit einer Konzentration auf die Bioökonomie, die Unterstützung von Unternehmen in der Entwicklungsphase und den Tech-Transfer. Die Aussichten für 2024 sehen ähnlich vielversprechend aus, mit einer Strategie, die sich auf Wachstum, Innovation und die Integration in das breitere wirtschaftliche Ökosystem konzentriert. Unabhängig davon, wie weit ein Projekt fortgeschritten ist oder in welchem Bereich es angesiedelt ist, Fri Up ist da, um diese Schritte zu unterstützen.