Schlechte Ernährungsgewohnheiten dank einem Videospiel dauerhaft ändern – das bietet das Freiburger Start-Up Neuria, das von Fri Up begleitet wird. Dieses Spin-Off der Universität Freiburg hat eine innovative, digitale Therapie entwickelt, um übergewichtige Personen zu unterstützen.

Als Kulisse dient ein typisches amerikanisches Restaurant. Im Videospiel „The Diner“ ziehen verschiedene Nahrungsmittel über den Bildschirm. Der Spieler darf nur die Gesunden auswählen. Jeder Fehler verringert seinen Lebensbalken. Bei einer richtigen Auswahl wird er mit zusätzlichen Ressourcen belohnt, mit welchen er Bonuspunkte ergattern kann, und der Schwierigkeitsgrad steigt.

„The Diner“ ist mehr als nur ein Spiel. Es ist eine digitale Therapie, die von einem interdisziplinären Team bestehend aus Neurologie-Experten der Universität Freiburg und Videospiel-Entwicklern konzipiert wurde. Das Gehirn wird darauf trainiert, den Konsum ungesunder Nahrungsmittel dauerhaft aufzugeben. In der Schweiz, wo fast jede zweite Person übergewichtig ist, stellt dies ein echtes Bedürfnis dar.

Neuria setzt auf einen patentierten Wirkungsmechanismus, der nach und nach das Belohnungssystem im Gehirn verändert. Jedes Mal, wenn der Spieler ein ungesundes Lebensmittel in „The Diner“ bewusst nicht auswählt, verliert dieses Essen auch im wirklichen Leben an Reiz. Wenn der Spieler keine Lust mehr darauf verspürt, ist es für ihn nicht schwierig, darauf zu verzichten. Somit beseitigt Neuria eine grosse Hürde bei herkömmlichen Diäten, nämlich die Disziplin, welche die häufigste Ursache für ein Scheitern ist.

Das Videospiel „The Diner“ kann auf Tablets und Smartphones gespielt werden. Es ist für Gesundheitsinstitutionen verfügbar, die das Spiel als neuartige Form von Therapie anbieten möchten. In Zukunft möchte Neuria weitere Videospiele zur Behandlung von exzessivem Alkoholkonsum und Nikotinsucht entwickeln. Das Freiburger Start-Up wird von Fri Up in den Bereichen Marktentwicklung, Marketingstrategie und Betriebsorganisation.

www.neuria.ch

Fri Up hat 2020 mehr Personen unterstützt, die das eigene Unternehmen lancieren wollten, als je zuvor. Dieses Rekordjahr zeigt, dass Freiburginnen und Freiburger im schwierigen Kontext der Covid-19-Pandemie besonders anpassungsfähig waren.

2020 hat das Team von Fri Up 328 neue Beratungsanfragen von Freiburgerinnen und Freiburgern behandelt, die das eigene Unternehmen gründen wollten. Dies ist ein neuer Rekord. Zum Vergleich: Im Jahr zuvor waren 268 Anfragen behandelt worden und 2018, im bisherigen Rekordjahr, 310. Weiter wurden 9 innovative Start-Ups neu ins Begleitungsprogramm von Fri Up integriert.

Die 328 Projekte, welche 2020 analysiert wurden, waren sehr unterschiedlicher Natur. Dennoch kann die Mehrheit einem der folgenden Tätigkeitsbereiche zugeordnet werden: lokale Produkte, Geschäfte und Dienstleistungen, Informatikdienste sowie Kommunikations- und Informationsdienste. Diese Verteilung scheint dem Trend zu folgen, dass die Freiburger Bevölkerung gewillt ist, lokal zu konsumieren und auf Digitalisierung zu setzen. Eine weitere interessante Feststellung ist, dass Unternehmertum bei den Studierenden der Freiburger Hochschulen und der Universität immer beliebter wird.

2020, ein Rekordjahr: Dieses Resultat wird dadurch begünstigt, dass der Kanton Freiburg seit einigen Jahren gezielt auf Unternehmertum setzt und seine Unterstützungsmassnahmen so ausrichtet, dass Neuunternehmer/-innen auch in einem wirtschaftlich schwierigen Kontext die nötige Hilfe erhalten, um erfolgreich durchzustarten zu können. Der Lockdown im letzten Frühling hat viele Freiburgerinnen und Freiburger angespornt, neue Wege zu gehen. Sie haben die Zeit genutzt, um Geschäftsideen, welche sie im Hinterkopf hatten, zu konkretisieren und die Gründung der eigenen Firma ernsthaft in Betracht zu ziehen.

Umweltfreundlicher Zimmerservice in Hotels, natürliche Strohhalme und Digitalisierung der allgemeinen Luftfahrt – das sind die Projekte der Freiburger Start-Ups Simon & Josef, Okapaï und plan.aero, welche wir seit November begleiten.

Simon & Josef: Das Badetuch an die Wand hängen, wenn es weiter benutzt wird oder es auf den Boden legen, wenn es ausgewechselt werden soll – diese Auswahl wird heutzutage in den meisten Hotels angeboten. Ein System, das in den Augen des Sensler Start-Up Simon & Josef wenig effizient ist, um die Umwelt zu schützen. Sein Team hat eine modernere und vielseitigere Alternative in Form eines simplen QR-Codes entwickelt. Der Hotelgast kann ihn zu einer beliebigen Zeit scannen und die Rezeption informieren, ob er Room Service benötigt und wenn ja, in welcher Form. Er kann zum Beispiel nur das Bett machen oder die Kosmetikprodukte ersetzen lassen. Simon & Josef wird von der Stiftung Seed Capital Freiburg finanziell unterstützt. Fri Up hilft seinem Team zusätzlich in den Bereichen Marketing und Kundenakquisition.

www. simonandjosef.com

Okapaï: Rund eine Milliarde Strohhalme enden jeden Tag in den Ozeanen dieser Welt. Die EU wird ab 2021 sämtliche Einwegprodukte aus Plastik verbieten. In der Schweiz ist noch kein entsprechendes Gesetz in Sicht. Trotzdem bietet das Freiburger Start-Up Okapaï jetzt schon eine innovative, umweltfreundliche Alternative zu Plastikstrohhalmen an, nämlich Strohhalme aus Stroh. Diese werden aus biologischem Roggen hergestellt. Sie sind natürlich, biologisch abbaubar und kompostierbar. Okapaï, das von ehemaligen Studenten/-innen der Hochschule für Wirtschaft Freiburg gegründet wurde, kann auf die Unterstützung von Fri Up zählen, um das Schweizer Gastgewerbe zu erobern, in welchem jedes Jahr 600 Millionen Strohhalme verbraucht werden.

www.okapai.ch

plan.aero: Die allgemeine Luftfahrt, welche die zivile Luftfahrt mit Ausnahme des Linien- und Charterverkehrs bezeichnet, liegt im Bereich der Digitalisierung im Rückstand. Die Registrierung von Flugzeugen geschieht in der Regel schriftlich und die Bezahlung von Gebühren erfolgt in bar. Einem Flugplatz bleibt ein Flugzeug bis zur Kontaktaufnahme des Piloten kurz vor der Landung unbekannt. Um das Leben der Piloten und Flugplätze zu vereinfachen, hat das Start-Up plan.aero eine App entwickelt, die alle Prozeduren digitalisiert und zentralisiert. Vom Abflug bis zur Landung muss sich der Pilot nur einmal einloggen, kann alle Gebühren online bezahlen und spart so viel Zeit. Auch plan.aero erhält finanzielle Unterstützung der Stiftung Seed Capital Freiburg. Fri Up wird dem Start-Up helfen, sein App weiterzuentwickeln.

www.plan.aero

Während des Studiums sein eigenes Unternehmen gründen? Bis jetzt denken nur 2,3% der Freiburger Studierenden daran. Deswegen starten die HES-SO Freiburg und Fri Up gemeinsam das Student Venture Program, ein personalisiertes Begleitungsprogramm, welches Studierenden der Freiburger Hochschulen bei ihren Projekten begleitet und unterstützt. 

Mit Beginn des Studienjahres 2020/2021 bietet das Student Venture Program Studierenden der Freiburger Fachhochschulen massgeschneiderte Unterstützung in allen Phasen der Projektentwicklung. Es wird ihnen beispielsweise Fachberatung in Bereichen wie Unternehmensführung, Technik, soziale Arbeit und Gesundheitswesen angeboten, sowie Hilfe bei der Suche nach Finanzierungen und beim Teamaufbau. Dozenten aller Freiburger Fachhochschulen und Vertreter von Fri Up betreuen das Programm. Das Student Venture Program wird bestimmte Aktivitäten gemeinsam mit dem Innovation Lab und dem Innovation Club umsetzen.

Sie sind Student/-in und möchten Ihre eigenes Unternehmen gründen? Schicken Sie uns eine kleine Beschreibung Ihres Projektes!

Regionale Dienstleistungen und Produkte fördern, indem das Angebot kleiner Freiburger Geschäfte digitalisiert wird: Dieses Ziel verfolgt das Freiburger Start-Up Local Impact, das seit September von Fri Up begleitet wird. Im Sommer hat Local Impact die Online-Plattform Kariyon lanciert, welche das Angebot von über 1’600 Geschäften sammelt.

Noch nie war der Wille, lokal zu konsumieren, so gross wie in den schwierigen Zeiten des Coronavirus. Im Kanton Freiburg ist eine grosse Anzahl kleiner Geschäfte und Unternehmen angesiedelt, welche von dieser wachsenden Nachfrage profitieren könnten. Dafür müssen sie aber sichtbar sein. Nicht alle haben eine Webseite, noch weniger verfügen über Online-Verkaufskanäle. Local Impact will das Angebot besser zugänglich machen. Das sechsköpfige Team hat es sich zum Ziel gesetzt, für Freiburger Geschäfte und Kleinunternehmen ein grosses, digitales Schaufenster anzubieten.

Im Juli 2020 hat Local Impact sein erstes Produkt lanciert: die Online-Plattform Kariyon. Der Besucher kann dort Gutscheine kaufen, welche er bei zahlreichen Freiburger Kleinunternehmen einlösen kann. Die Plattform wird regelmässig erneuert, um den Bedürfnissen der Käufer und Anbieter zu entsprechen. Kariyon wird vom Staat Freiburg unterstützt und hat bereits einen Umsatz von 14 Millionen Franken erzielt.

Nach diesem ersten Erfolg möchte Local Impact sein Angebot vergrössern und zu einer lokalen, einfach benutzbaren und günstigen Alternative zu grossen Online-Shops werden. Sein Team bietet auch Hilfe für Kleinunternehmen an, die ihr Angebot digitalisieren möchten. Fri Up ist vom Potenzial von Local Impact überzeugt und wird dieses Start-Up unter anderem in der Entwicklung seiner neuen Produkte unterstützen.

Unser Team bewegt sich wieder  in Richtung der Freiburger Unternehmerinnen und Unternehmer!

Im Einklang mit den aktuellen Corona-Schutzmassnahmen können unsere Coaches wieder ihre üblichen Büros verlassen und sich mehrmals pro Monat in den verschiedenen Coworking-Spaces und Innovationspärken des Kantons einrichten.

Vor Ort stehen wir zu Ihrer Verfügung, um Sie kostenlos zu beraten. Sie können im Voraus einen Termin vereinbaren oder einfach spontan vorbeischauen.

Klicken Sie hier, um zu erfahren, wo und wann Sie uns in Zukunft treffen können.

Nach dem starken Aufschung der letzten Jahre hat sich die Dynamik des Freiburger Unternehmertums auf hohem Niveau stabilisiert. Diese erfreuliche Bilanz wurde während der Generalversammlung 2020 von Fri Up gezogen, welche aufgrund der Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus zum ersten Mal virtuell durchgeführt wurde.

Mit 268 neuen Beratungsanfragen, 63 vereinfachten Unternehmensgründungen und 19 begleiteten Start-Ups bestätigt die Jahresbilanz 2019 von Fri Up, dass sich sowohl die Aktivitäten des Vereins sowie auch die Attraktivität von Unternehmertum im Kanton Freiburg nach jahrelangem Anstieg auf hohem Niveau stabilisiert. Im ersten Quartal 2020 gingen die Aktivitäten von Fri Up auf hohem Niveau weiter. Zwischen dem 1. Januar und dem 31. März wurden drei neue Start-Ups ins Begleitungsprogramm integriert und 92 Personen hatten ein erstes Beratungsgespräch.

Im Rahmen seiner virtuellen Generalversammlung hat Fri Up auch die Massnahmen vorgestellt, die seit dem Anfang der Corona-Pandemie ergriffen wurden, um Freiburger Unternehmerinnen und Unternehmer während dieser schwierigen Zeit beizustehen. Die Coaches blieben dank Videokonferenzen täglich für begleitete Start-Ups verfügbar. Weiter haben sie proaktiv alle Start-Ups kontaktiert, die früher begleitet wurden, sowie alle Projektträgerinnen und Projektträger, die in den letzten beiden Jahren ein Beratungsgespräch hatten, um ihnen Hilfe und Ratschläge anzubieten. Gleichzeitig hat Fri Up einen Support Kit lanciert, welcher alle aktuellen Informationen bezüglich finanzieller Unterstützung von Bund und Kantone für Unternehmen beinhaltet. Fri Up wurde zudem damit beauftragt, Gesuche von Start-Ups für verbürgte Kredite zu analysieren.

Schliesslich wurden anlässlich der Generalversammlung auch drei neue Mitglieder des Fri Up-Komitees begrüsst: Frau Katharina Fromm, Vizerektorin der Universität Freiburg, Herr Jerry Krattiger, Direktor der Wirtschaftsförderung, und Herr Gilles Tacchini, Leiter für strategische Projekte der Groupe E.

Foto: Stemutz

Vertical Farming, edle Macarons und ein Online-Portal für Motorradvermietung – das sind die Projekte der Start-Ups Swiss Eco Farms, Maison Amarella et Cruizador, welche am 1. April in unser Begleitungsprogramm aufgenommen wurden.

Swiss Eco Farms: Dieses Start-Up aus dem Broyebezirk ist auf Vertical Farming spezialisiert. In High-Tech-Containern kann es das ganze Jahr über Gemüse und Pflanzen auf mehreren Etagen züchten. Dadurch kann Swiss Eco Farms auf einer begrenzten Bodenfläche bis zu 30 Mal mehr ernten als ein herkömmlicher Gemüsehof. Die Methode bietet noch weitere Vorteile: Sie reduziert die nötige Menge an Dünger und Wasser und erlaubt es, die Nutzung von Pestiziden zu vermeiden. Durch Vertical Farming möchte Swiss Eco Farms eine unweltfreundliche Alternative zum Import von landwirtschaftlichen Produkten anbieten.

Maison Amarella: Edle Macarons, inspiriert von Aromen aus aller Welt – diese süsse Verlockung bietet das Maison Amarella. Seine Gründerin Alia Adi bereitet ihre Gebäcke auf dem AgriCo-Campus in Saint-Aubin mit natürlichen Zutaten aus der Schweiz zu und bietet sie in praktischen, nachhaltigen Verpackungen an. Ihr Ziel: den sonst sehr klassischen Macaron-Markt aufwürzen.

www.maisonamarella.com

Cruizador: So heisst das erste Online-Portal für Motorradvermietung der Schweiz. Die vom Freiburger Adrien von der Weid gegründete Plattform soll es Töfffahrern ermöglichen, mit wenigen Klicks das Angebot von professionellen Händlern und privaten Anbietern zu vergleichen. In jeder Miete ist eine Vollkasko-Versicherung inbegriffen. Dank Cruizador soll der Schweizer Vermietungsmarkt für Zweiräder Vollgas fahren können.

www.cruizador.com

Wir haben ein neues Beratungskonzept lanciert, das useren Coaches erlaubt, noch näher an die Freiburger Start-Ups heranzukommen. Unser Team verlässt mehrmals pro Monat seine eigenen Büros, um sich dort einzurichten, wo die Freiburger Unternehmerinnen und Unternehmern etabliert sind.

Sei es in den Büros der Region Sense in Tafers, im Work Hub Bulle oder im Marly Innovation Center: Wir bieten seit Anfang Jahr eine monatliche Präsenz in 9 Coworking Spaces und Innovationsparks des Kantons Freiburg. Während eines Vor- oder Nachmittags können die Coaches von Fri Up Neuunternehmen beraten, die an diesem Ort ansässig sind, sowie auch externe Personen, die dort einen Termin vereinbaren möchten. Hier finden Sie die komplette Liste der verschiedenen monatlichen Standorte.

Das neue Beratungskonzept beruht auf der Feststellung, dass sich das Angbebot im Bereich Coworking-Spaces und Innovationparks in den letzten zehn Jahren stark entwickelt hat im Kanton Freiburg. Um den Unternehmerinnen und Unternehmern den Zugang zu Beratung und Coaching zu erleichtern, setzen wir auf Mobilität und bewegt uns zu den Start-Ups. Gleichtzeitig bieten wir weiterhin die Möglichkeit, von Montag bis Freitag einen Beratungstermin an einem unserer festen Standorte auf dem Stadtfreiburger Bluefactory-Areal, in Murten und in Vaulruz zu vereinbaren.

Ein mobiler Reparaturdienst für Fahrräder und eine neue Generation von Aussenbeleuchtungen – dies sind die Projekte der Freiburger Start-Ups ByKarl und Swiss Precision Lighting, die Fri Up seit dem 1. Februar begleitet.

ByKarl: In der Schweiz benutzt täglich mehr als eine Viertelmillion Menschen das Fahrrad als Hauptverkehrsmittel. Falls Sie selbst Veloliebhaber(in) sind, haben Sie diese nervige Situation wahrscheinlich schon erlebt: Sie haben eine defekte Bremse, einen platten Reifen oder eine eingeklemmte Kette – und müssen Ihren Drahtesel bis zu einem Fahrradladen schieben, wo er dann meistens einige Tage bleibt. Um Ihnen diese Unannehmlichkeit zu ersparen, bietet das Start-Up ByKarl einen mobilen Reparaturdienst an, der sich bis zu Ihrem Büro oder bis vor Ihre Haustür bewegt. Per App wird ein Mechaniker gerufen, der auf seinem Cargo-Velo mit den passenden Ersatzteilen vorbeikommt und die nötigen Reparaturen erledigt. ByKarl bietet seine Dienste auch Firmen an, die über eine eigene Fahrradflotte verfügen und diese regelmässig warten möchten.

Swiss Precision Lighting: Das Murtner Start-Up hat ein einzigartiges Lichtsystem für Sportplatzbeleuchungen entwickelt. Seine Besonderheit? Es verursacht trotz starker Leistung keinerlei Lichtverschmutzung. Mittels patentierter Technologie kann Swiss Precision Lighting das Licht seiner LED-Scheinwerfer so präzise strahlen lassen, dass nur ausgewählte Flächen eines Sportfeldes oder eines Stadiums beleuchtet werden. Der Rest bleibt komplett im Dunkeln. Dank dieser Innovation können Städte und Gemeinden bis zu 75% ihrer üblichen Stromkosten für Sportanlagen einsparen. Ausserdem können Tiere in der Umgebung besser geschützt werden, da sie keinem störenden Streulicht ausgesetzt sind.