Wir begleiten Be!rescuer und Meteobooking!

Wiederbelebungskurse in virtueller Realität und verbesserte Wetterprognosen: Das sind die Projekte der Start-Ups Be!rescuer und Meteobooking, die wir ab sofort begleiten!

Be!rescuer: In der Schweiz erleiden jedes Jahr rund 8’000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Nur mit einer sofortigen Wiederbelebung haben die Betroffenen eine Chance, bis zur Ankunft eines Krankenwagens zu überleben. Vor Ort müssen Anwesende helfen ohne zu zögern. Da aber bei vielen der letzte Nothilfekurs schon einige Jahre zurückliegt, ist dies nicht selbstverständlich. Deswegen hat das Start-Up Be!rescuer einen neuartigen Nothilfekurs entworfen, der jedem die Grundsätze der Rettungstechnik so beibringen soll, dass er sie nicht so schnell vergisst. Be!rescuer kombiniert dafür virtuelle Realität und echte Trainingspuppen. Die Teilnehmer des Kurses tauchen in eine Notfallsituation ein – zum Beispiel auf der Strasse oder im Büro – und lernen unter Aufsicht eines professionellen Rettungssanitäters, wie Herzmassage, Notbeatmung und Defibrillation funktionieren. Dank dieser immersiven und dynamischen Ausbildung, welche auf Bedarf wiederholt werden kann, will das Team von Be!Rescuer immer mehr Personen die Mittel geben, während eines Notfalls schnell und sicher zu reagieren.

www.berescuer.ch

Meteobooking: Wenn es darum geht, den nächsten Urlaub zu planen, spielt das Wetter am Ferienort meistens eine wichtige Rolle. Wer im Internet nach mittel- oder langfristigen Wetterprognosen sucht, findet Mittelwerte, die auf Messungen von 1980 bis 2010 beruhen. Diese Zeitspanne ist dem Gründer des Start-Ups Meteobooking zu veraltet. Der Freiburger hat darum eine Onlineplattform entwickelt, die anhand täglich aktualisierter Daten relevantere und sicherere Wetterprognosen anbietet. Dafür benutzt Meteobooking nicht nur Standardwerte der internationalen Wetterstationen (Regen, Temperatur, usw.), sondern auch präzisere Messungen, die zum Beispiel aus dem Bereich der Agroindustrie stammen. Die Plattform von Meteobooking  kann anhand all dieser Daten personalisierte Prognosen erstellen für einen bestimmmten Ort, eine Jahreszeit oder eine Witterung. So kann er mit hoher Sicherheit voraussagen, wo es auf der Welt im Februar 2019 schön und mindestens 15 Grad warm wird.

NanoLockin ist das innovativste Freiburger Start-Up!

NanoLockin hat den Innovationspreis des Kantons Freiburg 2018/19 in der Kategorie Start-Up gewonnen! Im grossen Finale, das am 7. November in Forum Freiburg stattfand, hat sich NanoLockin gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt.

Als Spin-Off des Adolphe Merkle Institutes hat NanoLockin ein innovatives Instrument entworfen, das Nanopartikel in Produkten „aufwecken“ und mittels einer Infrarotkamera genau beobachten kann. Bleiben die Nanopartikel in einer Stichprobe ruhig oder fangen sie an, sich frei zu bewegen? Diese Frage ist beispielsweise im Bereich der Kosmetik- und Textilindustrie wichtig, weil dort immer häufiger Nanopartikel in Produkten eingesetzt werden. Teilchen, die sich unberechenbar verhalten, könnten für Kunden potenziell gefährlich werden. Die Präzision und einfache Nutzungsweise („plug and play“) von NanoLockins Instrument haben die Jury und das Publikum des Innovationspreises überzeugt, dem Start-Up eine Unterstützung von 30’000 Franken zuzusprechen.

Wir gratulieren dem Team von NanoLockin, das wir seit März 2018 begleiten, ganz herzlich!

www.nanolockin.com

Wir begleiten Enoki und About You !

NeighborHubs und neuartige Umfragen: Wie unterstützen die Projekte von Enoki und About You !

Enoki: 2017 gewann die Schweiz dank dem NeighborHub, einem nachhaltigen und mit Solarenergie versorgten Haus, den internationalen Wettbewerb Solar Decathlon in Denver (USA). Ein Jahr später haben sechs Mitglieder des Siegerteams in Freiburg das Start-Up Enoki gegründert, um das Abenteuer fortzusetzen. Enoki hat das Ziel, NeighborHubs in allen Quartieren in der Schweiz und im Ausland zu bauen, die ein solches Haus benötigen könnten. Jeder Hub ist mehr als nur ein Musterbeispiel für nachhaltige Architektur, sondern dient als frei zugänglicher Ort, wo sich die Anwohner treffen und austauschen können. Im Hub werden dazu Aktivitäten und Dienstleitungen angeboten, die einen nachhaltigen Lebensstil fördern. Ein erster NeighborHub – der Siegerprototyp – empfängt seit Anfang Jahr die Freiburger Bevölkerung auf dem Bluefactory-Areal.

www.enoki.ch

About You: „Auf einer Skala von 1 bis 10, wie sehr würden Sie dieses Produkt empfehlen?“ Wahrscheinlich mussten Sie schon eine ähnliche Frage in einer der vielen Zufriendenheitsumfragen beantworten, die Unternehmen ihren Kunden regelmässig zuschicken. Eine eher unattraktive Methode in den Augen von About You. Dieses Start-Up hat sich das Ziel gesetzt, die Kunst der Befragung zu entstauben. Wie? Indem es eine Umfrage-App entwickelt, die für die Teilnehmer unterhaltsam ist. Unternehmen können die App benutzen, um originelle und personnalisierte Umfragen zu gestallten. Die Fragen können zum Beispiel aufgrund der Rückmeldungen von Befragten regelmässig angepasst werden. So kann die Beteiligungsquote maximiert werden.

www.about-you.app

Wir begleiten Archinisis und Digitale Welt Hunziker!

Wir unterstützen zwei neue deutschsprachige Start-Ups im Gründerzentrum Nord in Murten.

Archinisis: Das vom Sensler Benedikt Fasel gegründete Start-Up und Spin-Off der ETH Lausanne analysiert die Bewegungen und Leistungen von Spitzensportlern. Archinisis hat einen Sensor entwickelt, der so gross ist wie ein Autoschlüssel und an der Ausrüstung oder am Körper eines Athleten befestigt wird. Mit Hilfe des Sensors kann beispielsweise ein Langläufer seine Geschwindigkeit, seinen Rhythmus und den Umfang seiner Bewegungen präzis messen. Die Daten werden in Echtzeit verarbeitet und dem Sportler und seinem Trainer sofort zur Verfügung gestellt. Der Sensor kann zudem mit einer Kamera synchronisiert werden, die das Training filmt. Alle erfassten Daten können in Form von Grafiken live im Video eingeblendet werden.

www.archinisis.ch

Digitale Welt Hunziker: Immer häufiger ist von Digitalisierung die Rede. Zum Beispiel hat der Freiburger Staatsrat angekündigt, dass die digitale Transformation seiner Prozesse eine Priorität der laufenden Legislatur sei. Doch für viele Unternehmen bleibt Digitalisierung ein Fremdbegriff und für manche wirkt er sogar abschreckend. Genau da schreitet das Start-Up Digitale Welt von Christof Hunziker ein. Der Murtner Wirtschaftsinformatiker bietet massangefertigte IT-Lösungen für Firmen jeder Art und Grösse an. Dazu gehört zum Beispiel die Entwicklung einer App, die Erneuerung einer bestehenden Webseite oder gar die Erstellung einer kompletten digitalen Marktstrategie. Mit ausführlicher Beratung und konkreten Massnahmen begleitet Christof Hunziker die Firmen auf ihrem Weg zur erfolgreichen digitalen Wende.

www.digitalewelt.ch

Vier neue Unternehmen unterstützen uns

Vier neue Mitglieder sind unserem Innovationsnetzwerk beigetreten: Effort Freiburg, Atimo, Plus Sept und Seed Up

Effort Freiburg AG hat den Auftrag, die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Freiburg anzukurbeln. Sie bietet finanzielle Unterstützung für Unternehmen und fördert Unternehmertum in der Kantonshauptstadt.

www.effort-fribourg.ch

Atimo Ressources Humaines AG stellt sich seit über 30 Jahren Stellensuchenden und Arbeitsgeber im Kanton Freiburg zur Verfügung. Diese Firma bietet unter anderem Ratschläge, Coaching und Unterstützung während des Einstellungsverfahrens.

www.atimo.ch

Plus Sept Consulting AG verfügt über ein Team von Verkaufsspezialisten und bietet praxisorientierte Schulungen zum Verkaufsverfahren, Leadership-Workshops und personnalisiertes Coaching an.

www.plussept.com

Seed Up ist das juristische Start-Up für Schweizer Start-Ups. Sein Team berät neue Unternehmen und kann sie während eines Rechtsverfahren begleiteten. Dazu bietet Seed Up seinen Kunden eine grosse Auswahl von juristischen Dokumenten an.

www.seedup.ch

Jahresbilanz 2017: Unternehmertum steht in Freiburg hoch im Kurs!

Seit letztem Jahr steigt die Anzahl Personen, die im Kanton Freiburg ihre eigene Firma gründen möchten, immer mehr an. Diese erfreuliche Bilanz zieht Fri Up für das Jahr 2017. 

2017 hat das Fri Up-Team 203 Personen beraten, die ihr eigenes Unternehmen starten wollten. Das sind 43 % mehr als 2016. Dank diesem Einsatz konnte die Gründung von 41 neuen Firmen unterstützt werden. Dass Unternehmensgründung in Freiburg derzeit beliebt ist, scheint sich 2018 zu bestätigen. Die Fri Up-Coaches haben seit Anfang Jahr bereits über 150 neue Projekte analysiert. Bis Ende Jahr könnte sich die Zahl verdoppeln.

Besonders innovative Unternehmen wurden 2017 ebenfalls intensiv gefördert. Fri Up hat 11 neue Start-Ups in sein Begleitungsprogramm integriert. Momentan liegt die Zahl der unterstützten Unternehmen bei 22. Zudem haben seit dem 1. Juli 2017 sechs besonders innovative Start-Ups ein finanzielle Unterstützung im Gesamtwert von 720’000 Franken erhalten, welche dank der Zusammenarbeit mit der Stiftung Seed Capital Freiburg gewährt wurde.

Für die Zukunft setzt sich Fri Up das Ziel, sich als einer der Hauptakteure des Schweizer Innovationsnetzwerkes zu behaupten. Freiburger Start-Ups sollen sichtbarer werden, und die Attraktivität des Kantons für innovative Unternehmen soll steigen. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde bereits gemacht: Im Rahmen des internationalen Wettbewerbes Agri & Co Challenge, das vom Kanton Freiburg lanciert wurde, wird Fri Up die ausgewählten Start-Ups auf dem Innovationsgelände St-Aubin begleiten und unterstützen.

Mobbot gewinnt den Prix Isabelle Musy

Betonelemente in 3D drucken dank einer innovativen Technologie. Für dieses Projekt wurde Agnès Petit, Gründerin des Freiburger Start-Ups Mobbot, mit dem Prix Isabelle Musy 2018 belohnt.

Alle zwei Jahre verleiht die ETH Lausanne den Prix Isabelle Musy an eine Schweizer Unternehmerin, die in den Bereichen Technologie oder Wissenschaft tätig ist.  Die Gewinnerin erhält eine finanzielle Unterstützung von 50’000 Franken für ihr Projekt.

Mobbot-Gründerin Agnès Petit hat die Jury mit ihrer innovativen 3D-Drucktechnolgie für Beton überzeugt, dank welcher Betonelemente in beliebiger Form ausgedruckt werden können. Die Technologie kann zum Beispiel im Rahmen einer Strassensanierung zum Einsatz kommen. Ein mobiler Roboter, der mit der Mobbot-Technologie ausgestattet ist, kann Ersatzteile aus Beton direkt auf der Baustelle ausdrucken. Jedes Stück wird nach Mass hergestellt, was die Dauer und die Kosten der Bauarbeiten deutlich verringert. Die Möglichkeit, einzigartige Betonstrukturen in grosser Zahl auszudrucken, eröffnet auch im Bereich Architektur neue Möglichkeiten.

Seit dem 1. März unterstützt Fri Up die Entwicklung von Mobbot im Innovationsquartier der blueFACTORY. Von Fri Up wird Agnès Petit begleitet, von der blueFACTORY erhält sie die nötigen Räumlichkeiten. Zudem profitiert sie von der Nähe mehrerer Kompetenzzentren in der Nachbarschaft, wie zum Beispiel dem smart living lab. Das Start-Up hat ebenfalls ein zinsloses Darlehen von 150’000 Franken von der Stiftung Seed Capital Freiburg erhalten, um seine Entwicklung zu finanzieren.

www.mobbot.ch

Wir gehören zu den Unterstützern von Startupticker.ch

Fri Up hat 2016 seine Strategie neu definiert, um sich der Förderung von Unternehmertum und Start-Ups im Kanton Freiburg zu widmen. Im Rahmen dieser Neuorientierung möchten wir heute auch eine grössere Rolle innerhalb der Schweizer Innovationswelt spielen. Wir verfolgen dabei ein doppeltes Ziel: Die Sichtbarkeit der von uns begleiteten Start-Ups erhöhen und neue, innovative Projekte nach Freiburg anlocken.

Um diese Ziele zu erreichen, sind wir kürzlich den Supporters des online Newsportals Startupticker.ch beigetreten. Das Team von Startupticker.ch berichtet täglich über Neuigkeiten in den Bereichen der Innovation und des Unternehmerstums. Die Aktivitäten und Erfolge von angehenden Schweizer Firmen werden dabei regelmässig hervorgehoben. Von jetzt an werden auch Freiburger Start-Ups, die wir begleiten, von dieser Sichtbarkeit profitieren. Dies wird ihre Chancen, neue Partnern und Investoren zu finden, deutlich erhöhen.

Start-Ups in Freiburg – debattieren Sie mit uns am 28. März

Ein Start-Up in Freiburg starten, gute oder schlechte Idee? Wie attraktiv ist unsere Kantonshauptstadt für neue Unternehmen? Und was wird getan, um diesen auf die Sprünge zu helfen?

„Start-Up Freiburg – Fruchtbarer Boden oder leere Hülle?“ – dies ist das Thema des nächsten Café scientifique der Universität Freiburg. Unser Direktor Grégory Grin wird zusammen mit dem Wirtschaftsdirektor des Kantons Freiburg Olivier Curty und der Professorin für Unternehmertum Emmanuelle Fauchart darüber debattieren.

Kommen Sie auch und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns!

Wann: Mittwoch 28. März 2018, ab 18 Uhr

Wo: Nouveau Monde, Esplanade de l’Ancienne Gare 3, 1700 Freiburg

Eintritt ist frei. Am Schluss gibt es ein kleines Apéro.

Mehr Infos: http://events.unifr.ch/cafes-scientifiques/fr/

 

Wir begleiten NanoLockin!

Das Start-Up NanoLockin hat ein innovatives Instrument zur Zählung von Nanopartikeln entwickelt. Wir begleiten sein Team seit dem 1. März.

Sie sind kleiner als lebendige Zellen: Nanopartikel findet man heute in vielen Produkten, unter anderem in Lebensmitteln, Kosmetikprodukten oder Textilien. Zum Beispiel können Silbernanopartikel in Sportkleider eingefügt werden, um Bakterien zu beseitigen. Diese Anwendung wird jedoch streng kontrolliert: Wie viele Nanopartikel sind in den Fasern vorhanden? Kleben sie am Stoff oder besteht das Risiko, dass sie sich lösen und Allergien auf der Haut verursachen?

Um solche Fragen zu beantworten, kommt das von NanoLockin entwickelte Instrument im Einsatz. Mit einer speziellen Technologie werden die Nanopartikel stimuliert, bis sie eine winzige Hitzespur hinterlassen. Eine eingebaute Infrarotkamera erfasst diese Spur, sodass der Forscher die Nanopartikel zählen und beobachten kann. Diese Methode hat mehrere Vorteile gegenüber den bisherigen Vorgehensweisen:  Sie beschädigt die Stichprobe nicht, ist einfach anzuwenden und kostet bis zu fünf Mal weniger.

NanoLockin ist das erste Start-Up, das aus dem Adolphe Merkle Institut in Freiburg hervorgeht. Fri Up begleitet sein Team, unter anderem beim Erarbeiten einer Marktstrategie. NanoLockin profitiert dazu von einem zinslosen Darlehen der Stiftung Seed Capital Freiburg in der Höhe von 150’000 Franken, das zur Vollendung des ersten Prototyps benutzt werden kann.

www.nanolockin.com